Über mich

Nach einer Handwerker-Lehre trat ich in relativ jungen Jahren in den Polizeidienst ein. Bei der Polizei durchlief ich die verschiedensten Stationen und Funktionen an verschiedenen Standorten der Schweiz. In ebenso noch jungen Jahren damals wurde ich bereits mit verschiedenen Führungsfunktionen betraut, so unter anderem mit der Leitung einer polizeilichen Spezialeinheit. In dieser Eigenschaft leitete ich fortan diverse Spezialeinsätze teils unter sehr erschwerten Bedingungen und teils auch gegen sehr gewaltbereite Menschen. Diese Einsätze erforderten ein Höchstmass an mentaler Vorarbeit und auch an zielorientierter Handlungsweise. Es mussten Entschlüsse in relativ kurzer Zeit gefasst werden, die hintenraus teils grosse Nachhaltigkeit und auch Konsequenzen zur Folge hatten. Einsätze mussten denn auch nachbearbeitet werden, sowohl materiell wie auch psychisch, denn teilweise wurden wir mit unschönen Situationen konfrontiert.

Fortan entwickelte ich mich weiter zum Polizeioffizier und städtischen Polizeikommandanten und setzte in dieser Form meine Führungsarbeit weiter. Dabei stand stets der Mensch im Mittelpunkt meiner Führungsarbeit. Diverse Projekte extern und auch intern, schwierige Situationen extern und intern mussten bearbeitet und begleitet werden. Meine Stärken lagen und liegen bestimmt in der zielorientierten Vorgehensweise, verbunden mit einer guten Kommunikationsfähigkeit, um Brücken zu bauen, auch dort, wo es fast unmöglich schien und auch dort, wo andere aufgaben und nicht mehr weiter machten. Nach 35 Jahren beendete ich meine Laufbahn bei der Polizei und seither leite ich eine Sicherheitsorganisation in einem grösseren Konzern.

Sportlich betreibe ich seit über 40 Jahren Kampfkunst Karate, zuerst als Wettkämpfer auf Niveau Spitzensport und später als Trainer. Selbst als Wettkämpfer war ein Teil davon, Visionen zu haben, Ziele zu stecken und nach dem Erreichen dieser Ziele zu trachten, fair, korrekt, sportlich. Als Trainer arbeite ich heute auch mental mit den Wettkämpferinnen und Wettkämpfern, was eine sehr herausfordernde und höchst interessante Arbeit ist. Es gefällt mir, Menschen zu Leistungen anzuspornen, mit Menschen Ziele zu definieren, Teilhaber des eintretenden Erfolges letztlich zu sein.

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung bei der Polizei, generell in Führungsfunktionen und als langjähriger Trainer darf ich durchaus sagen, dass ich über sehr gute Menschenkenntnis verfüge, hatte ich doch während dieser langen Zeit mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen von Menschen zu tun, seien dies der Verbrecher, das Unfallopfer, Angehörige von tödlich Verunfallten, mit Sexualstraftätern, mit Betrügern usw. und im Sport mit begeisterten Leistungsmenschen, die nach Höherem trachteten.

Heute bin ich Vater, Freund, Partner, Chef, Trainer. Menschen zu helfen, war schon immer eine Tugend, ja Berufung von mir und so wechselte ich in die Ausbildung zum psychologischen Berater und Coach und setze nun mein Wissen, meine Lebenserfahrung, meine Menschenkenntnis, meine differenzierte Führungserfahrung um.


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